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Pietrabruna
Die ursprüngliche Ansiedlung, tiefer gelegen als das heutige Dorf, konzentrierte sich um die in romanischer Bauweise errichtete Kirche des Hl. Georgs. Der Name Pietrabruna ( brauner Stein ) leitet sich von dem Baumaterial ab, der zur Erstellung der Gebäude verwandt wurde. Am Ende des 12.Jahrhunderts wurde Pietrabruna als Lehen von Porto Maurizio erworben. Die Bewohner Porto Maurizios zerstörten die Befestigungswerke des Dorfes und erbauten eine neue Ansiedlung in einer höheren Position, wo sie den Grundstein für die Kirche des Hl. Matthäus legten, sie ist heute nicht mehr erhalten, da an ihrer Stelle eine klassizistische Predigerkirche erbaut wurde, die einzige diesen Stils im ganzen weiteren Tal.Das dorf
Gelegen an den Abhängen des Faudo. Viele Türeingänge in Schiefer, gekrönt von Basrelief’s und Inschriften. Bekannt ist der Ort für verschiedene gastronomische Spezialitäten wie die „ Stroscia“, ein fester, süßer Kuchen aus Mehl, Zucker und Olivenöl, und für den Fleiß der Bewohner, die noch heute, neben den Oliven verschiedene Arten von Zierpflanzen und Blumen u.a. Ranunkel kultivieren. In der Vergangenheit auch Lavendel, heute nur noch in Boscomare vorhanden.
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